Napier, Cathedral Cove, Hot Water Beach

Dienstag, 24.09.2013

Für mich ging die Fahrt also weiter, ich hatte mir ja noch Einiges vorgenommen, für die Nordinsel. In Napier  habe ich mich dann erstmal hingesetzt und überlegt, wie es so weitergehen könnte. Ich hab mich dann dafür entschieden nochmal nach Auckland zu fahren und mir dort einen Mietwagen zu besorgen, weil man mit dem Auto einfach viel mehr erkunden kann als mit dem Bus.

Ich also mit dem Bus wieder nach Auckland, am nächsten Tag mein Auto abgeholt und los gings. Zunächst mal bis Thames und am nächsten Tag weiter entlang der Küste der Coromandel Peninsula bis Coromandel Town und dann durchs Gebirge rüber zum Cathedral Cove Parkplatz. Von dort gings dann zu Fuß weiter durch den Wald und über grüne Wiesen runter Zum Strand.

Dann den ganzen Weg wieder zurück zum Auto und weiter zum Hot Water Beach. Dort gabs dann ein heißes (Fuß-) bad, für alles andere war das Wasser viel zu heiß!

Und dann gings weiter nach Tauranga, wo ich die Nacht verbringen wollte.

Queenstown, Mt. Cook, Timaru

Dienstag, 24.09.2013

Hallöchen,

ich habe mal wieder einen Computer gefunden und kann euch deshalb noch ein bisschen von meiner Reise berichten. Vielleicht schaffe ich es sogar euch wieder auf den aktuellen Stand zu bringen.

MAch dem unglaublich schönen Ausflug zum Milford Sound sind wir zurück nach Queenstown gefahren. Dort wollten wir uns Skiequipment ausleihen und dann rauf in die Berge. Den ersten Tag haben wir aber erstmal zum Ankommen genutzt und uns in und über Queenstown ein wenig umgesehen. Man konnte mit einer Gondel auf einen nahe gelegenen Berg fahren und von dort ganz Queenstown und den See überblicken. Außerdem haben wir uns bei einer Abfahrt auf der dort gelegenen Sommerrodelbahn schon mal ein wenig Appetit geholt. Als wir dort oben im strahelnden Sonnenschein gesessen haben, war schwer vorstellbar, dass wir am nächsten Tag dick eingepackt auf Skiern die Piste runter fegen würden.

Aber...früh aufgestanden, Skier und Zubehör ausgeliehen und rein in den Skibus, der uns hoch zum Skigebiet bringen sollte. Allein die Fahrt war schon ein Erlebnis. Auf einer Schotterpiste am Bergrand die Serpentinen hoch und das ungefähr 15 Kilometer. Besser nicht aus dem Fenster runter schauen...

Angekommen im Skigebiet gings dann auch gleich los, rein in den ersten Sessellift und rauf auf den Hang. Zum Einstieg gabs erstmal eine leichte Piste, hab ja schon ewig nicht mehr auf diesen Bretten gestanden. Aber es ging noch ganz gut und so haben wir den ganzen Tag (natürlich mit kleinen Pausen) die Hänge unsicher gemacht. Am nächsten Tag gings weiter, allerdings mit einem kräftigen Muskelkater und deshalb ein wenig geschwächt. Ich hab einfach ein paar mehr Pausen gemacht, was bei dem strahlenden Sonnenschein überhaupt nicht schlimm war ;)

Am nächsten Tag gings dann so langsam wieder auf den Rückweg in den Norden, um die Fähre zurück nach Wellington zu erwischen.

Mit einem Zwischenstop am Mt. Cook, dem höchsten Berg von Neuseeland gings am ersten Tag der Rückreise bis Timaru an der Ostküste. Das Wetter war an dem Abend noch ganz gut, ein wunderschöner Sonnenuntergang war im Anmarsch und so dachte sich Papa, er nutzt die Gelegenheit und springt mal schnell ins Meer.

Weiter gings dann von Timaru über die Thermalquellen in Hanmer Springs nach Murchison und von dort nach einer Übernachtung unter Kühen weiter nach Nelson, unserem letzten Übernachtungsstop vor der Überfahrt. In Nelson wollten wir uns dann bei der Touristeninformation auch das Fährticket kaufen. Dort sagte man uns, dass die Fähre, die wir eigentlich buchen wollten, keine Buchungen mehr annimmt, da für den nächsten Tag Sturm vorhergesagt ist. Also haben wir ein Ticket bei der anderen Fährgesellschaft gebucht und gebetet, dass der Sturm nicht ganz so schlimm werden würde. Am nächsten Morgen haben wir von Sturm nichts gespürt, aber eine nette Dame von der Fährgesellschaft rief an, um mir zu sagen, dass unsere gebuchte Fähre leider nicht fahren würde und wir stattdessen doch die andere nehmen müssten. Das taten wir dann auch und waren uns zu Beginn der Reise sicher, dass das alles gar nicht so schlimm sein könnte. Bis wir aus den geschützten Buchten raus in die Cook Strait gefahren sind und die 4 Meter Wellen das Schiff ordentlich schaukeln ließen. Wir sind nicht Seekrank geworden, waren aber doch heilfroh, als wir in Wellington dann wieder festen Boden unter den Füßen hatten.

Noch eine letzte Nacht in Wellington und am nächsten Tag letzte Souvenireinkäufe von Papa und dann mussten wir uns auch schon wieder verabschieden. Für Papa gings zum Flughafen und dann wieder zurück nach Deutschland und ich hab den Bus Richtung Norden nach Napier genommen. 

Te Anau, Milford Sound

Donnerstag, 12.09.2013

Als Nächstes ging es also von Te Anau aus zum Milford Sound und was soll ich sagen, nach dem Regentag während unserer Fahrt strahlte am Morgen unserer Tour mal wieder die Sonne von einem strahlend blauen Himmel.

Auf dem Weg zum Milford Sound hat der Busfahrer und Guide mit uns an tollen Aussichtspunkten halt gemacht und wir hatten Gelegenheit die unglaubliche Landschaft aus verschiedenen Perspektiven abzulichten.

Wir haben wieder an einem See halt gemacht, in dem sich diesmal wirklich die tolle Landschaft gepiegelt hat , an Wasserfällen, die auch wegen des vielen Tauwassers der umliegenden Gletscher so toll waren  und an einem Aussichtspunkt, von dem man einfach die Schneeberge und den Rest bei der tollen Sonne bestaunen konnte .

Am Milford Sound gings dann auf ein Boot und dann durch die Wasserlandschaft bis zum offenen Meer. Vorbei an weiteren Wasserfällen und jeder Menge Berge.

Zu den Bildern will ich gar nicht viel mehr sagen, die Landschaft spricht hier einfach für sich.

Nach der Rückkehr hätten wir gerne einfach noch den See in Te Anau im Sonnenuntergang genossen, aber unser Plan sah vor noch zurück nach Queenstown zu fahren um genug Zeit zum Skifahren zu haben.

Von der Erfahrung Ende August Skifahren zu gehen gibts dann beim nächsten Mal mehr...

Greymouth, Hokitika, Fox Glacier

Donnerstag, 12.09.2013

Halloechen,

ich weiß, ich weiß, ich hab mich lange nicht gemeldet. Aber ob ihr es mir glaubt oder nicht, Computer sind in den Hostels hier in Neuseeland Mangelware. Jetzt hab ich aber einen gefunden...

Also, von Christchurch gings einmal quer über die Insel (also von Ost nach West) über den Arthur's Pass nach Greymouth. In Greymouth selbst war mal wieder nicht viel los. Aber wir hatten ja eh nur eine Nacht und als wir nach der Fahrt über den Pass angkommen waren, war es auch schon fast dunkel. Unterwegs haben wir aber am Arthur's Pass Village und in einem alten, nachgebauten Goldgräberdorf halt gemacht.

Nach Greymouth stand die Besteigung des Fox Gletschers auf dem Programm. Auf der Fahrt haben wir eine Frühstückspause in Hokitika gemacht, dem Ort der Jade. Hier gibt es aus erster Hand die schoen geschliffenen Jade-Ketten und auch alles andere aus Jade. Außerdem gab es dort noch ein anderes kleines Souvenirlädchen, der Abstecher hat sich also auch für einige von euch da drüben gelohnt.

Gerade rechtzeitig zum Start unserer Gletscher Tour sind wir dann am Fox Gletscher angekommen und es konnte losgehen. Erst mit dem Bus zum Parkplatz, dann über Stock und Stein (mehr Stein) und bergauf. Nein, hier gab es ausnahmsweise keine Treppen. Von Weitem konnten wir schon das untere Ende des Gletschers erkennen. Kurz bevor wir das Eis betreten haben mussten wir dann so Haken unter unseren Schuhen montieren, um nicht auszurutschen und dann gings richtig los. Zu unterirdischen Wasserfällen und mannshohen Gletscherspalten. Zum Glück hat uns das Wetter nicht komplett im Stich gelassen und wir konnten am Ende sogar noch ein paar sonnige Bilder machen.

Das war schon ganz schoen anstrengend, aber als wäre eine solche Tour nicht schon genug, hat Papa mich dann noch zu einem See gescheucht, in dem sich bei gutem Wetter die Berge richtig toll spiegeln. Irgendwer von euch muss eine Karte vom Lake Matheson bekommen haben, da kann man es sehen. Wir hatten leider nicht so viel Glück, obwohl wir wahrlich zum Aussichtspunkt gehetzt sind. Trotzdem haben wir tolle Bilder gemacht und ich war am nächsten morgen froh, dass wir schon am Abend vorher dort waren, es hat nämlich geschüttet wie aus Eimern.

An diesem Regentag haben wir uns dann auf den Weg nach Te Anau gemacht, um von dort eine Tour zum legendären Miford Sound zu unternehmen. Die Fahrt war lang und wir waren deshalb nicht so betrübt, dass das Wetter uns an diesem Tag nicht gut gesinnt war.

Von Te Anau dann im nächsten Beitrag mehr...

Kaikoura

Freitag, 30.08.2013

Hallo,

weiter also auf der Südinsel. Von Picton ging es entlang der Küste nach Kaikoura. Auf dem Weg haben wir den ersten schneebedeckten Gipfel gesehen, total verrrückt mit dem Strand auf einem Bild .

Außerdem haben wir unterwegs an einem Wasserfall angehalten, an dem ganz viele junge Robben gespielt haben. Die kommen den ganzen Weg vom Strand da hoch, nur um zu toben. Richtig niedlich! Und die waren total entspannt. Der hier zum Beispiel . Der hier war eher ein Poser .

In Kaikoura hatten wir dann eine Whale-Watching Tour gebucht. Zum Glück hatten wir richtig gutes Wetter und nicht so viel Seegang, ideale Bedingungen, um Wale und Delphine zu sehen. Da sind uns dann auch so einige vor die Linse gekommen. Der hier zum Beispiel . In dieser Bucht sind nur die männlichen Wale, und zwar Blauwale, also die größten, die es so gibt.

Ein bisschen weiter draußen haben wir dann rund 400 von diesen Gesellen gesehen . Direkt vor unserem Boot! Und die haben richtig viele Kunststücke gezeigt. Ich hab Videos gemacht!

Nach Kaikoura sind wir dann nach Christchurch gefahren, da hab ich nicht fotografiert. Dort gab es 2011 ein ziemlich schlimmes Erdbeben und es ist im Stadtkern immernoch so gut wie alles zerstört. Schon deprimierend, es sieht ein bisschen aus, wie ich es mir nach einem Krieg vorstelle.

Von Christchurch ging es über den Arthurs Pass nach Greuymouth an die Westküste, dort soll es immer nur regnen.

Ich werde euch berichten, ob das zutrifft oder nicht...

Bis demnächst!

Ach so, wär toll, wenn ihr mir eine Nachricht geben könntet, wenn ihr eine Postkarte bekommen habt, dann weiß ich, dass sie nicht verloren gegangen sind...DANKE!

 

Wellington

Donnerstag, 22.08.2013

Nach meiner Tour durch den Westen der Nordinsel, habe ich schlussendlich Wellington erreicht. Dort habe ich Papa getroffen und wir haben uns ein paar Tage in Wellington umgeschaut, bevor es dann mit der Fähre nach Picton auf der Südinsel ging.

In Wellington sind wir mit einer alten Cable Car auf einen Berg gefahren, von da aus hatte man einen super Ausblick auf die Stadt . Anschließend sind wir zu Fuß durch den botanischen Garten wieder runter in die Stadt gelaufen. Leider gab es dort noch nicht so viel blühendes zu sehen, nur erste Knospen.

Außerdem haben wir in Wellington noch das Te Papa Museum direkt am Pier besucht . Dort gibt es die Geschichte Neuseelands mit Maori-Einflüssen und der englischen Besiedelung zu sehen. Das Museum ist richtig groß und umfangreich, deshalb konnten wir leider nicht alles ansehen. Ein weiterer Besuch würde sich allemal lohnen, auch, weil der Eintritt frei ist ;)

Nach drei Tagen Wellington ging es dann mit der Fähre rüber nach Picton. Das ist das letzte Zipfelchen, was man von der Nordinsel sehen konnte    und so sah dann der erste Blick auf die Südinsel aus .

Weiteres von meinem Trip über die Südinsel dann beim nächsten Mal.

Hamilton, New Plymouth, Whanganui

Donnerstag, 22.08.2013

Hi,

ich dachte mir, ich halte euch mal ein bisschen auf dem Laufenden und berichte von den letzten Tagen.

Aus Auckland hab ich euch ja schon ein bisschen was berichtet. Danach hab ich mich auf den Weg nach Wellington gemacht und dort Papa getroffen. Auf dem Weg dorthin hab ich in Hamilton, New Plymouth und Whanganui halt gemacht.

In Hamilton gab es nicht so viel zu sehen, außer einen breiten Fluss und Brücken.

In New Plymouth war schon ein bisschen mehr los. Ich habe einen Spaziergang am Meer entlang gemacht und zum ersten Mal die schwarzen Strände gesehen. Das war schon schoen, vor allem, weil auf dem schwarzen Sand ein goldiger Schimmer war (das sieht man auf den Bildern wahrscheinlich nicht gut).

In Whanganui habe ich den ältesten Aufzug benutzt, den es in Neuseeland wohl gibt. Der fährt auf einen Hügel und man muss einen 200 Meter langen Tunnel in den Hügel hinein gehen, um dann ungefähr 60 Meter rauf zu fahren. Der orangene Turm ist das obere Ende des Aufzugs. Ich bin auch da drauf geklettert und konnte dann ganz Whanganui von oben sehen. Als ich wieder runter geklettert bin, gab es in Wellington das Erdbeben. Das hat man mir aber erst gesagt, als ich bei der Touristeninformation war. Dort gab es riesige Scheiben und die Dame sagte, falls noch ein Erdbeben kommen sollte, muss ich als erstes von der Scheibe weg gehen. Ein bisschen gruslig, aber es ist zum Glück nichts wirklich Shlimmes passiert.

So viel von meinem Trip nach Wellington. Der Rest folgt....

Auckland

Donnerstag, 15.08.2013

Hallo,

es ist Zeit euch mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Also, ich habe meinen Roadtrip von Cairns zurück nach Sydney gut überstanden und noch einige schöne neue Orte entdeckt. Fotos dazu gibts dann, wenn ich wieder zuhaus bin.

Dann bin ich von Sydney nach Auckland geflogen und habe dort die ersten Tage neuseeländische Luft geschnuppert. Die Stadt ist zwar die größte Neuseelands, trotzdem überschaubar und im Vergleich zu Sydney eher Kleinstadt. Dort bin ich durch die Straßen flamiert und habe festellen müssen, dass Neuseeland ganz schön hügelig ist. Die Stadtplaner mussten sich einiges ausdenken, um die ganzen Hochhäuser da hinzubekommen . Außerdem hab ich mir in Auckland noch die Kelly Tarltons Underwater World angeguckt, weil das Wetter doch etwas zu wünschen übrig gelassen hat. Ich habe dort zum Beispiel diesen netten Gesellen getroffen . Bei einer speziellen Tour konnte ich hinter die Kulissen dieses riesen Aquariums gucken und dabei auch die Gesellen des Hais füttern. Das war ganz schön wild! Aber natürlich konnte man auch Nemo und einige seiner Schwestern und Brüder sehen .

Viel mehr hab ich in Auckland bis jetzt noch nicht entdeckt, da ich mich erstmal auf den Weg in Richtung Wellington gemacht habe, um dort am Sonntag Papa zu treffen und mit ihm die Südinsel in Angriff zu nehmen. Aber ich werde im September nochmal in Auckland sein und dann noch einige andere Sachen genauer ansehen.

Als nächstes hab ich dann Zwischenstops in Hamilton, New Plymouth und Wanganui eingeplant, um dann wie gesagt am Sonntag in Wellington zu sein.

Ich hoffe ihr genießt immernoch eure Ferien oder euren Urlaub. Auch wenn ihr keinen Urlaub habt, gehts euch hoffentlich gut und ihr genießt den Sommer in Deutschland.

Bis bald...

Cairns und Port Douglas

Dienstag, 30.07.2013

Hallo,

ich hab zwar keine neuen Bilder zu zeigen, dachte mir aber ich halte euch über meine weiteren Pläne auf dem Laufenden.

Nach einigen schönen Tagen in Cairns, bin ich jetzt in Port Douglas angekommen. Das ist eine kleine Badestadt ungefähr 60 Kilometer nördlich von Cairns. Hier gibt es alles, was das Touristenherz höher schlagen lässt. Vor allem einen schönen langen Sandstrand.

Wenn ich hier genug Sonne getankt habe (am Samstag muss es soweit sein!). Werde ich zurück nach Cairns fahren und bei einer Autovermietung einen Campervan abholen. Dann beginnt endgültig der letzte Teil meines Australienabenteuers. Ich mach einen Roadtrip entlang der Küste den ganzen Weg wieder zurück nach Sydney. 2630km Straße und zwischendurch vielleicht ein paar Spots ansehen, die ich auf dem Hinweg nicht gesehen habe.

Wenn ich dann hoffentlich wohlbehalten sieben Tage später wieder in Sydney ankomme geht auch schon am nächsten Tag mein Flieger nach Auckland (das sollte dann der 10.08. sein).

Also ihr seht, es wird nicht langweilig. Und wenn es doch droht zu langweilig zu werden lasse ich mir was neues einfallen ;)

Ich hoffe in Deutschland oder wo auch immer ihr euch rumtreibt ist alles beim Alten?

Freu mich von euch zu hören.

Bis bald

Whitsunday Islands

Mittwoch, 24.07.2013

Bevor ich an Bord des Segelboots gegangen bin, hatte ich einen Entspannungstag in Airlie Beach, das war nach den Nächten im Zelt auf Fraser Island auch dringend nötig. Das Wetter war endlich richtig sommerlich und so konnte ich den Tag richtig genießen. Airlie Beach ist auch ganz nett .

So nun also etwas von meinem Segeltörn, der eigentlich keiner war, da es leider zu wenig Wind gab. Aber so ein Trimaran hat auch einen Motor und deshalb konnten wir das Meer rund um die Inseln trotzdem unsicher machen. 

Los gings im Hafen von Airlie Beach, in dem dieses Schiffswrack zu Beginn der Tour schon mal einen ganz vertrauenserweckenden Eintrug gemacht hat ;) 

Unser Boot sah da schon besser aus . Am Ersten Tag sind wir bei bestem Wetter losgefahren und haben dann an Deck ein wenig entspannen können , bevor wir unseren ersten Schnorchelspot erreicht haben. Dort war das Wasser leider recht trüb, was auch an der sehr starken Strömung gelegen haben kann. Danach gings in eine Bucht, wo wir über Nacht geankert haben, um früh am nächsten morgen (6 Uhr!!!) zum zweitschönsten Strand der Welt aufbrechen zu können. Es gibt wohl einen schöneren Strand auf den Seychellen, der aber nur besser bewertet wurde, weil die Politiker dort mehr Geld haben, um die Komission zu bestechen. Sagte jedenfalls Sam, unser Guide und einer der Schiffscrew. Um auf die Insel zu kommen, musste Sam (der Herr im schwarzen Anzug) und alle mit dem kleinen Beiboot ans Ufer fahren  . Dann gings ein paar Stufen hoch und runter und zu einer Aussichtsplattform, die schon mal einen Vorgeschmack auf den Strand gegeben hat .  Am Strand haben wir dann erstmal ein paar Rochen im Wasser aufgescheucht  und dann konnten wir uns am Strand ein wenig umsehen. Ich fands einfach paradiesisch  . Auf dem Rückweg zum Boot ist uns dann noch dieser kleine Geselle übern Weg gelaufen.  Nachdem alle wieder an Bord waren gings weiter zu unserem nächsten Schnorchelspot, der viel besser war als der am Vortag. Es gibt so viele verschiedene Fische und Korallen. Ich muss unbedingt in Cairns nochmal schnorcheln oder tauchen gehen und dann eine Einweg-Unterwasserkamera kaufen. Während der Zeit an Bord haben wir immer wieder Wale gesehen, richtig beeindruckend. Die waren teilweise bloß 5 Meter vom Boot entfernt und es waren eigentlich immer Mütter mit ihren Babys   . Es gibt noch mehr Bilder davon, aber die passen hier nicht alle hin! Leider war der Segeltrip nach zwei Nächten an Bord dann auch schon wieder zu Ende. Ich will nochmal! 

Hier in Townsville ist es aber auch ganz schön und morgen gehts schon weiter nach Cairns. Endlich richtig Sommer, im Winter!

So, das solls erstmal gewesen sein. Ich freu mich von euch zu hören. Genießt euren Urlaub oder eure Ferien und macht das beste aus der Sonne auch wenn ihr Arbeiten müsst. 

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